Die Technik des Topolino

Einfach, aber auf hohem Stand

Das Topolino Chassis ist sehr leicht gebaut und wird erst durch die verschraubte Karosserie genügend versteift. Der Motor ist vor der Vorderachse und sehr tief liegend angeordnet. In Verbindung mit dem hoch liegenden Kühler konnte damit auf eine Wasserpumpe verzichtet werden. Die Benzinpumpe fehlt ebenso, da der Tank in der Trennwand zum Fahrgastraum höher als der Motor angeordnet ist.

 



 

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Bereits 1936 war der Topolino mit hydraulischen Stoßdämpfern, einer hydraulischen Bemsanlage und 12- Volt- Elektrik ausgestattet!

 

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Der Motor treibt über die - mit zwei Hardyscheiben gekuppelte - Antriebswelle die Hinterräder an. Die Handbremse ist dabei direkt am Getriebeausgang angeordnet.

 

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Der Motor und das Getriebe - mit der dazwischen liegenden Einscheiben Trockenkupplung - bilden eine Einheit, die in drei Gummilagern am Chassis befestigt ist.

 

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Der Vierzylindermotor des Topolio A hat stehende Ventile, die über einstellbare Stößel direkt von der Nockenwelle angesteuert werden. Der Motorblock ist aus Grauguß, der flache Zylinderkopf aus Aluminium gefertigt.

Die Lichtmaschine (75W) stellt gleichzeitig die Lüfterwelle dar.

 

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Die Ölversorgung erfolgt über eine Zahnradölpum-
pe mit einem Druckbegrenzer, der den Öldruck bei 2,5 bar konstant hält.




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Die Kurbelwelle ist nur mit 2 Lagern ausgestattet und hat keine Gegengewichte.

 

 


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